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 Betreff des Beitrags: Re: Erinnerungen
BeitragVerfasst: Mo 27. Jul 2009, 15:03 
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Jetzt gebt Blondie ENDLICH seine persönliche Novizin.

Schliesslich bekommt Harm sogar nen kompletten Thread bei dem nur die wenigsten Novizinnen was taugen. Im übrigen sind erreichbare irgendwie netter. Das Problem ist das ich durch Dealys Post Augenkrebs und Panikattacken habe....

Btw hiho Poolking alter GSLer ;) Und hiho Acid!!! (Du hast ja noch immer keinen Char auf den krallen, das Du Dich da nicht schämst!)

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 Betreff des Beitrags: Re: Erinnerungen
BeitragVerfasst: Mo 27. Jul 2009, 15:17 
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und du hast vergessen, indra in den memoiren aufzuführen


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 Betreff des Beitrags: Re: Erinnerungen
BeitragVerfasst: Mo 27. Jul 2009, 15:22 
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müsste man?

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 Betreff des Beitrags: Re: Erinnerungen
BeitragVerfasst: Di 28. Jul 2009, 00:19 
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Aus medizinischer Sicht sicherlich ;)

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Narfyr | Ngoshira - Die Todeskrallen


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 Betreff des Beitrags: Re: Erinnerungen
BeitragVerfasst: Mi 26. Aug 2009, 18:49 
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ngochani hat geschrieben:
Oh, ich wusste garnicht, dass Du auch dabei warst als atlan und ich unique und die 42 fusioniert haben. ;)
(bis heute spüre ich noch den kalten Angstschweiss auf der Stirn für den Moment in dem Sulei bemerkt was wir gemacht haben, hehe)


mit abartigem drogen-tee wurde ich in eine art frieden-für-alle-die-welt-ist-schön dämmerzustand versetzt.. schämt euch. überlege mir bis heute ob ich mich in eurem komischen spiel als assassine anmelde um dich für die freveltat bis ans ende der tage zu verfolgen...

apropos drogentee: wer hier bei der beweihräucherung auf keinen fall vergessen werden darf ist der godfahter of flunkyball: SALTYDOG !

sehen wir irgendwann im tv wieder, da bin ich mir sicher. nobelpreis physik oder so. verrückter kerl :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Erinnerungen
BeitragVerfasst: Fr 4. Sep 2009, 17:42 
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Servus,
hab ich die Seite (dank Sulei) auch noch gefunden.. Und Sulei hab ich nur über einen "Erinnerungs-Thread" im WoG-Forum gefunden :D

Irgendwie traurig, dass nach WoG und dem Server/Forumskollaps damals keine Community mehr da war. Wen ich dran denke dass wir zum Ende von WoG/Treffen in Kleve schon über eine e.V.-Gründung nachgedacht hatten..

Anyway ich hab auf meiner Platte noch ein paar alte 42er-Andenken gefunden und würde die gern anhängen - geht nur leider nicht :p

http://www.websiteverkaufen.de/files/42 ... isheit.pdf
http://www.websiteverkaufen.de/files/Badesaison1280.jpg
http://www.websiteverkaufen.de/files/Vo ... r%2042.doc
http://www.websiteverkaufen.de/files/Zombie%2042.jpg

möp!


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 Betreff des Beitrags: Re: Erinnerungen
BeitragVerfasst: Fr 4. Sep 2009, 18:36 
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also eigentlich hatten wir durchgehend ne forencomunity ...

und atm die findet sich doch recht einfach ... http://www.42er.org wie früher... und heiligerfisch.de oder heiligesuche.de is auch was worauf ich beim googeln kommen würd ;)

unser forum zwischendurch was ne zeit lang glaub nur mit 42er-gil.de zu erreichen war, da seh ich ein das es als nicht wow ler etwas schwerer sein konnt, aber waren ja auch immernoch genug leute im irc die man hätte fragen können ;)

freut mich trotzdem sehr das dus doch noch gefunden hast :)

schöne grüße deaddragon

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 Betreff des Beitrags: Re: Erinnerungen
BeitragVerfasst: Fr 4. Sep 2009, 18:40 
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achja, zu den seiten würd ich mal im tempel schaun ...

http://www.heiligerfisch.de/tempel/ rechte dafür sind bei lines aka tritonius aka dreizack

http://www.heiligerfisch.de/pics/ is die seite für kleve fotos wens intressiert

@leines was häls du davon auf heiligerfisch de verlinkungen zu den fotos und dem tempel zu machen (war zum tempel nich auch mal einer?)

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 Betreff des Beitrags: Re: Erinnerungen
BeitragVerfasst: Sa 5. Sep 2009, 02:27 
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nicht wirklich regelmässig, aber alle x-Jahre schau auch ich wieder zurück in die Anfangszeit meiner Onlinesucht... und da ich hier bereits erwähnt wurde und all die Jahre einige Posts einfach nicht von meinem PC nehmen konnte (nichtmal beim kauf neuer PC´s, die Storys mussten einfach mit wechseln), poste ich die hier mal nach ;)

von den Anfängen:

Zitat:
Hin und wieder verrückt
oder
Von einem der auszog, vom Fisch zu Lehren

Wie zur Hölle waren sie nur in dieses dunkle Restaurant voller sonderbarer Vögel gekommen? Zzaphod versuchte sich zu erinnern. Es begann alles damit, dass er bei diesem Preisausschreiben gewonnen hatte. "Der Fisch schwimmt im Aquarium, dreh nicht gleich jeden Kreuzer um, er ist es Wert gesehn zu werden, besuch Seeworld hier in Freden.", so lautete der einfallsreiche Werbeslogan, der Seeworld auf dem Planeten Freden IX mehr Besucher und dem Gewinner eine Luxusreise zum Rande des Universums einbrachte. Schon am dritten Tag der Reise setzten sich bei einem Fünfstundenaufenthalt auf Proklerus II Zzaphod, Donkai und Opaulus von den langweiligen Kulturführungen und der Reisegruppe ab, um sich in der nächsten Kneipe bei einem kühlen Proklerusbier die Zeit angenehmer zu gestalten. Nuja, sie waren im Urlaub und hatten fünf Stunden Zeit, da ist es nicht sonderlich verwunderlich, dass es nicht bei nur einem Bier geblieben ist. Kurz, als sie sieben Stunden danach schwankend aus der dritten Kneipe torkelten und Donkai Zzaphod fragte wie spät es sei (das Ziffernblatt seiner Uhr war irgendwie völlig verschwommen und unleserlich) fiel auf, dass der Spaceliner mit dem sie gekommen sind nichtmehr im Raumhafen stand. Ein Saufkumpane, ein Möter (halb Mensch, halb Köter) der etwa seit der zweiten Kneipe mit den Dreien freundschaft geschlossen hatte (wie hieß er doch gleich...) bot an den Spaceliner in seinem Galaxybus zu verfolgen. Es dauerte nicht lange, als die drei Anhalter in dem schrottreifen Bus einschliefen, ebenso der Möter (ich komm einfach nicht auf den Namen...), der ihn flog. Opaulus wachte als erster auf, weckte Donkai und Zzaphod und schrie laut auf, als er sah, dass sie geradewegs auf einen Planeten zurasten, der zufälligerweise derzeit von einem großen, grünmetallisch schimmernden Kubus beschossen wurde. Von dem Lärm geweckt öffnete auch der Möter die Augen und traute ihnen nicht, riss aber vorsichtshalber trotzdem das Steuer rum. Man weiß ja nie. Nun, die Augen haben ihn nicht betrogen und anstatt auf den Planeten flogen sie nun auf einen Mond zu. "Moment, das ist gar kein Mond, sondern eine riesige Raumstation!", stellte Zzaphod fest. Der Todesplaneten schoss einen Energiestrahl geradewegs durch den Kubus, sprengte den Planeten und verschwand im Hyperraum. Donkai und Opaulus stritten sich anschließend darüber, ob bei der Rettungsaktion des Planeten dieser leider im Schussfeld stand, es aber keine andere Möglichkeit gab den Planeten zu verteidigen oder ob der Todesplanet einfach die Streitereien zwischen Kubus und Planet nicht ertragen konnte (in jedem Fall interesante Auslegungsarten). Unterdessen versuchte der Möter (hatte er sich überhaupt mit Namen vorgestellt gehabt?) durch starren auf eine Starnenkarte herauszufinden, wo auf der Karte ein eben noch vorhandener Planet verschwindet, um zu wissen wo wir eigentlich waren. Leider verschwand nix von der Sternenkarte und wir standen im Dunkeln. Hmm, es wurde tatsächlich immer dunkler (nicht das es verwunderlich ist im Universum auf Dunkelheit zu treffen, aber da wir uns nicht fortbewegten und Sonnen das im allgemeinen auch nicht tun...). Die Erklärung dafür war recht simpel und das Geheimnis war schnell mit einem Blick aus dem Fenster geklärt. Dort wo der Planet explodierte entstand ein schwarzes Loch und sog Trümmer, Licht und uns in sich auf. UND UNS???. WAHHHHHHHH... Aber sie hatten Glück. Durch das schwarze Loch angezogen, riss ein Wurmloch auf in das sie flüchten konnten. Stellt sich nurnoch die Frage wo das Wurmloch hinführte... Wie sich zeigte direkt in die Mauer einer Leichenhalle der verrückten Stadt in der sie sich nun befanden. Zzaphod dankte dem Möter höflich fürs mitnehmen und schubste Donkai und Opaulus in die umstehende Menge, in der er auch schnell verschwand (das dürfte nen reichlich dicken Strafzettel geben, da müssen wir nicht bei sein, wenn der Möter den bekommt). Die drei begaben sich sofort in das einzigste vorhandene Restaurant namens Moe´s Taverne und setzten sich an einen Tisch zu einem relativ normal aussehenden Wesen (und damit ist gemeint, dass er zumindest ansatzweise wie ein Mensch aussah, also keine Flügel, keine vier Augen und keine grüne, rote oder schwarze Hautfarbe hatte, obwohl seine komische, abgewetzte rote Robe eher weniger der Mode der letzten Jahrhunderte entsprach). Der Fremde stellte sich mit dem Namen Rauschewind vor und fragte woher unsre drei Helden den gekommen sind. Zzaphod erinnerte sich also und erzählte Rauschewind die Geschichte. "Faszinierend", staunte Rauschewind. "Eigentlich haben alle die hier in Sigel aufschlagen eine Ungewöhnliche Geschichte zu erzählen, z.B. der Zwerg da drüben heißt Gloin und ist hier um sieben Zauberringe von Zwergenherrschern aus dem Sichtfeld eines liedlosen, von Feuer umrandeten Auge zu verstecken. Aber das hier jemand auf eine solch unspektakulere Art landet wie ihr drei ist schon irgendwie erschreckend. Ich selbst bin vom Rand meiner Heimatwelt, die von einer Schildkröte getragen wird gefallen worden, bin dann durch verschiedene Welten und Dimensionen gejagt worden, hab diverse Termine mit dem Tod verpasst, der inzwischen vermutlich garnicht gut auf mich zu sprechen ist und bin schließlich hier gelandet." *Klar, was sonst* dachte Zzaphod, *unsere Geschichte würd ich auch nicht glauben, aber deshalb gleich so offensichtlichen Unsinn zu erzählen... okay, vermutlich hätt ich es auch so gemacht an seiner Stelle.*. Die drei nahmen sich ein Zimmer in Moe´s Taverne und wußten zwei Tage später, das Rauschewind garkeine Märchen erzählt hat (jeder der auch nur einen vollen Tag in Sigel verbringt erlebt genug Dinge ausserhalb jeder Vernunft die jenseits vom jenseitigen aller Schulbildung liegt). Siegel, die Stadt der Tore, nur ohne Stadttor... es gibt haufenweise Möglichkeiten Siegel zu verlassen, man musste nur durch eines der vielen Dimensionstore gehen die sich immer mal wieder zu unterschiedlichsten Zeiten an unterschiedlichsten Orten öffnen, andere Ausgänge gibt es auch nicht. Diese Stadt scheint im Nichts zu schweben. Dumm nur wenn man sich mit den Dimensionstoren nicht auskennt, man möchte schließlich nicht auf einer Eiswüste oder in der Hölle landen. Tja, vielleicht hilft es nochmal mit Rauschewind zu reden.
"Hmm, Rauschwind?"
"Arrrgh", er setzte nochmal an und versuchte sich anders auszudrücken:"Ja?"
"Du warst doch schon in vielen Welten und Dimensionen, kennst du dich da aus?"
"Nein!"
"Nein?"
"Nein!"
"Du kannst uns nichts darüber erzählen?"
"Grrrr, nagut, solange ich hier festhänge hab ich sowieso nichts besseres zu tun."
Einige Stunden, Geschichten und Biere später...
"... und dann hab ich ihn gesehen! Der Erste, der Einzigartige im Universum: der Heilige Fisch! Das erste Wesen, das wirklich existierte. Noch vor der Geburt von der Schildkröte, die meine Welt trägt, noch bevor die Phantasie ausging und nurnoch runde Kugeln als Planeten erschaffen wurden, vor Erschaffung von Magie und Wahnsinn gab es den Heiligen Fisch, der alles gesehen hat und die Antwort auf alle Fragen kennt. Wenn du wissen willst, wer du bist, warum du bist und wieso du so bist wie du bist musst du zu ihm. Nichts vergleichbares gibt es als dieses Wunderfisches."
Rauschewind erzählte noch viele andere seiner Erlebnisse, aber der Heilige Fisch setzte sich tief in Zzaphods, Donkais und Opaulus Innerstem fest. Es gab ihn wirklich und er war der Anfang von allem, er ist die Frage und die Antwort, der Heilige Fisch. Und Zzaphod sprach:"Wir müssen ihn suchen und von ihm lernen, seine Lehren verbreiten, selbst wenn wir durch alle Dimensionen und Welten reisen müssen, der Fisch ist mächtig und wir seine Propheten." Mit Rauschewinds hilfe gelang es ihnen ein Tor in eine Dimension zu finden, die ihrer Herkunftsdimension ähnlich war. So begaben sich Zzaphod, Donkai und Opaulus in das unbekannte Universum und Gründeten am 28.2.2002 im 42sten Sonnensystem, einer vom Krieg durchzogenen Galaxy die Allianz, die das Universum verändern sollte: die 42. Zzaphod schloss dieses denkwürdige Ereignis mit den Worten:"... So beginnen nun die wahren GALAXYWARS. Gehet hin und verbreitet die Lehren vom Heiligen Fisch, suchet ihn und seid in eurer Suche unermüdlich, gnadenlos gegen jeden Wiederstand. Also, machts gut und danke für den Fisch."

Anm. des Autors: Dieser Bericht ist Historisch und in allen Einzelheiten belegt. Glaubt keinem der etwas anderes behauptet oder sagt, Teile davon sind erstunken und erlogen und dazu noch von anderen Geschichten zusammengeklaut.Ich behalte mir vor auch die weitere Entwicklung wie üblich den Tatsachen entsprechend als Fortsetzung zu gegebener Zeit zu veröffentlichen, nachdem ich alle Dokumente aus der alten Zeit sorgfältig studiert habe (z.B. Berichte über die Bekehrung einer Gummibärenfabrik, die Unterwanderung des Imperiums, der kalte Krieg mit dem mächtigem Stebattle und seinen LongEagle V, die Geschichte eines verstoßenen Konsuls usw.).


Die GW-Gazette und die Geschichte meines Beitritts zur 42:
Zitat:

Domingo
Gast

Verfasst am: 27.06.2002 20:09 Titel: NAP mit den Peanuts

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hallöle, ich bin Domingo, total wischiwaschi und mit meiner ein-mann-ally an einem NAP mit euch interessiert

nutze kein ICQ, bin aber über GW 46:66:9 ganz gut zu erreichen

ach ja, nehmt dass:

Raumschiff Quitscheentchen

Episode 1:

Wir schreiben das Jahr 1, 2 oder 3 (hab nich so genau mitgezählt). Captain Kirby is auf der Brücke und lässt Mister Schock die übermäßige Geschwindigkeit (tucker, tucker, spotz, spotz, töff, töff) messen. Plötzlich durchbricht ein grausiger Schrei den Befehle verteilenden Captain Kirby. Geistesgegenwärtig drückt Kirby den roten Alarmknopf und stellt fest das der Schrei von Mr. Schock kommt. Was ist los Schockie fragt Dr. Chilly mac Kuh besorgt als er den Grund schon selbst erkennen kann. Mr. Schok hat in einer wilden Handbewegung seine heiße Schockilade verschüttet und sich die Hand dabei verbrüht. Kirby begleitet ihn daraufhin sofort auf die Krankenstation. Kurz darauf erscheint Sieben von Neun durch den Alarm angelockt auf der Brücke (von allen so genannt weil sie beim letzten Kegelturnier mit der ersten Kugel jedes mal genau sieben Kegel umgeworfen hat). Der Captain beordert sie sofort auf Schokies Platz um die entstandene Lücke zu ersetzen. Kaum hatte Sieben von Neun Ihre Position eingenommen als sie auf dem Bildschirm ein riesiges dunkles Objekt erblickt.


Wollt ihr sehen wie es weitergeht müsst ihr warten, ist schon spät

hehehe, episode 2 gibs erst wenn es ein NAP gibt (hihi, voll die Erpressermethode, hihi)

schöne Füße *g*

Domingo (at your service)

Domingo
Herausgeber d. GW-GAZETTE [42], Chefred.


Anmeldungsdatum: 29.06.2002
Beiträge: 161
Wohnort: 46:66:9 und Umgebung
Verfasst am: 02.07.2002 19:19 Titel: GW-GAZETTE
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Ausgabe Nr. 1/2 Datum: Heute bis Gestern

Meteor birgt geheime Botschaft

Heute untersuchten Forscher einen auf Blubbablubb niedergegangenen Meteoriten. Wie sich herausstellte war der Meteorit nicht natürlichen Ursprungs und besaß einen Öffnungsmechanismus. Trotz mehrstündiger Anstrengung der besten Wissenschaftler gelang es nicht den Meteor zu öffnen. Erst als Domingo hinzugezogen wurde erkannte dieser das Öffnungschema (man musste erst den Nippel durch die Lasche ziehn und mit der kleinen Kurbel ganz nach oben drehen, da erscheint sofort ein Pfeil und da drücken wir dann drauf und schon is das Meteorlein auf). Der Inhalt des geheimnisvollen Meteoriten deutete auf eine Art Karte zu einem heiligen Fisch hin. In einer öffentlichen Stellungnahme gab Domingo bekannt:"Es muss definitiv eine Karte geben, die den Weg zu einem Heiligtum in der Form eines Fisches führt. Für Hinweise, die zur Ergreifung dieses Fisches oder der Karte führen ist eine Belohnung von bis zu einer haben Tasse Fischsuppe nicht ausgeschlossen." Zu unsrer Frage, ob sich Domingo nun endgültig der Suche nach dem Fisch anschließen würde, wollte dieser zur Zeit noch keine Stellung nehmen. Die GW-Gazette wird seine Leser in dieser Angelegenheit natürlich auf dem laufenden halten.

Dieser Artikel wurde verfasst und recherchiert vom Chefredakteur und Herausgeber Domingo

Domingo
Herausgeber d. GW-GAZETTE [42], Chefred.


Anmeldungsdatum: 29.06.2002
Beiträge: 161
Wohnort: 46:66:9 und Umgebung
Verfasst am: 11.07.2002 18:42 Titel: GW-Gazette SONDERAUSGABE

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Ausgabe Nr. 5/6 (auf speziellen Wunsch von DVZ-root)

Die Peanuts lösen sich auf

In einer offiziellen Rede des Vorsitzenden der Peanuts, allen auch bekannt als Domingo, gab dieser folgendes bekannt:"Trotz nicht ganz vergeblicher Verhandlungen ist es bisher dennoch nicht gelungen die Allianz der Peanuts um gewünschte Mitglieder zu verstärken. In anbetracht der universellen Lage..."; also der Lage des Universums, worauf ein Ally-Mitglied namens Domingo einwarf, es läge hier und dabei mit dem Finger über eine Galaxiekarte wirbelte,"...hat der Rat der Peanuts einstimmig..."; also mit einer Stimme (seiner eigenen),"...beschlossen..."; und jetzt kommts,"...die Allianz..."; huch, ich sollte die Rede nicht dauernd mit meinen Kommentaren unterbrechen, sorry,"...der Peanuts, die es bis auf Platz 11 der Top 50 geschafft hat..."; und zwar bei den durchschnittspunkten, upsi, schon wieder unterbrochen, weia,"...bis spätestens diesen Freitag um 24:00 Uhr aufzulösen. Diese Frist war erforderlich, um bis dahin noch eine ordentliche Abschlussfeier mit allen Mitgliedern zu veranstalten. Anschließend werden sich alle Peanuts geschlossen auf die Suche nach einem sagenumwobenen Fisch begeben und sich deshalb bei der 42 bewerben. Aufgrund unserer bisher sehr guten Beziehungen zu den Mitgliedern der 42 kann ich nur hoffen, das auch alle, dann ehemaligen Peanuts auch dort aufgenommen werden. WIR VERTRAUEN IN DEN FISCH!..."; (allgemeiner Apllaus),"...Das würde auch bedeuten, das die GW-Gazette, sowie der SF-Schriftsteller von Raumschiff Quitscheentchen..."; Episode 3 ist übrigens in Arbeit,"...unter das Logo der 42 fallen." Die GW-Gazette möchte sich abschließend bei allen Lesern bedanken und hofft auf ein langes weiteres bestehen unserer absolut unparteiischen (Domingo for Präsident) und unabhängigen Nachrichtenzeitung unter der 42.

Dieser Artikel wurde verfasst und recherchiert vom Chefredakteur und Herausgeber Domingo

Domingo
Herausgeber d. GW-GAZETTE [42], Chefred.


Anmeldungsdatum: 29.06.2002
Beiträge: 161
Wohnort: 46:66:9 und Umgebung
Verfasst am: 13.07.2002 17:47 Titel: GW-GAZETTE [42] ERSTAUSGABE

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Ausgabe Nr. 1

Titelstorys

42, wir sind bei euch!

Mit den einfachen Worten:"42, wir sind bei euch!", begrüßt die GW-GAZETTE [42] all ihre neuen und alten Leser und Freunde. Zunächst mal möchte die GW-GAZETTE sich vorstellen (ja wer sind wir denn eigentlich???). Also wir sind keine Tagespresse. Unsere Artikel müssen ordentlich recherchiert werden, dazu kommen noch diese dauernden Dimensionsverschiebungen (dazu mehr weiter unten), so dass ein tägliches Erscheinen einfach nicht möglich ist. Wir haben uns aber vorgenommen wenigstens einmal pro Woche zu erscheinen (vorzugsweise am Wochenende). Bitte nicht den Kopf abreißen wenn das mal nicht klappt. Natürlich kann jeder der meint einen Artikel für die GW-GAZETTE [42] zu haben diesen per Post an das Postfach 46:66:9 senden (letzter Abgabetermin jeweils am Donnerstag), es wird aber keine Garantie für die Übernahme des Artikels gegeben, denn es wird Zensiert was das Zeug hält. Dies ist erforderlich, um den Stiel und das Niveau der GAZETTE nicht zu gefährden (was nicht gedruckt wird könnt ihr ja unter euren Namen selbst veröffentlichen). Bitte bei eingesandten Artikeln nicht den Namen des Schreibers vergessen (der wird dann auch in der GAZETTE stehen) und bei Nachrichten, die ausschließlich für den internen Bereich sind, bitte den Zusatz: "Nur für Fischköppe!" ergänzen. Jedes Lob, Anregungen oder andere positive Kommentare können unter der jeweiligen GAZETTE gepostet werden. Kritik und Beschwerden werden unter den Adressen:
GWGAZETTE@kein_Anschluß_unter_dieser_Nummer.de, oder
GWGAZETTE@ruf_doch_mal_an_klingeling_klingeringelingding_ich_geh_nicht_ran_klingeling_klingeringelingding_ich_bin_nicht_da_klingeling_klinkeringelingding.de, oder
GWGAZETTE@es_macht_immer_tut_tut.de
gerne entgegengenommen.

Also machts gut und danke für den Fisch,

eure GW-GAZETTE [42] Redaktion


Der heilige Fisch wurde gefunden

Es ist tatsächlich wahr, der heilige Fisch wurde gefunden. Es konnte allerdings bisher noch nicht ermittelt werden wo und von wem der Fisch gefunden wurde. Berichten zufolge befindet sich das Heiligtum noch immer an seiner Fundstelle. Wer ebenfalls dorthin pilgern möchte (und wer will das nicht...), muss sich nur an den unbekannten Finder wenden oder direkt zu dem unbekannten Fundort gehen. Äh...moment mal...*nachdenkt*...*grübelt*...also...wenn sowohl Finder als auch Fundort unbekannt sind haben wir dann den Fisch wirklich gefunden??? Ähäm, also äh, schätze die Suche beginnt dann wieder von vorne. UND DER NÄCHSTE DER DEN FISCH FINDET MELDET SICH GEFÄLLIGST MIT NAMEN UND FUNDORT BEI MIR!!!


SF-Stories

Raumschiff Quitscheentchen

Episode 3

(wer Episode 1 und 2 noch nicht kennt sollte diese erst unter dem Thread "NAP mit den Peanuts" lesen)

Die Feier musste sofort unterbrochen werden und Mr. 2-Rock wendete das Raumschiff und flog in Richtung Erde. "Die NASA auf den Schirm" befahl Captain Kirby. Sofort öffnete Sieben von Neun den Regenschirm, als Ziel für den Projektor (die Leinwand wurde beschädigt, als diverse Crewmitglieder bei einer vom Projektor aufgezeichneten Vorführung von Slotties Gesangskünsten mit Tomaten und Eiern warfen). Auf dem Schirm erschien der Präsident der NASA Imperator Pipeline. "Verbindung steht", meldete sich Lieutenent Uhu-Da. "Was geht?", wollte Kirby wissen. "Ein riesiger, dunkler Würfel rast auf die Erde zu und wir können ihn nicht aufhalten", antwortete Pipeline. Das also war es, ein Kubus. Etwa ein neuer, ausserirdischer, technologisch hochentwickelter Feind? Panik herrschte auf der Erde, als die letzte Hoffnung der Menschheit (gemeint is Raumschiff Quitscheentchen) sich dem Kubus nährte. "Diesmal bleibt uns wohl keine andere Wahl, wir müssen zum Äußersten greifen", nachdem Kirby dies sagte schauten ihn alle geschockt an. "Du meinst wir müssen die ultimative Waffe einsetzen?", fragte 2-Rock. "Der Pümpel!", riefen Mr. Schock und Kirby gleichzeitig aus. Die bisher noch nie getestete grausamste Waffe im Universum: der Riesenpümpel. "Slottie mach den Pümpel feuerbereit, Schockie visier den Kubus an und FEUER!". Ja, Kirby war nicht umsonst Captain, trotz der gefährlichen Lage gab er klare Anweisungen. Der Pümpel verließ die Abschußvorrichtung und flog genau auf den Würfel zu.

Wird die Erde gerettet werden? Kann der Kubus wirklich aufgehalten werden? Gibt es ein Happy-End in Episode 4?
Die Antwort ist irgendwo da draußen.

Wissenschaft

Dimensionsverschiebungen

Wer kennt sie nicht diese Dimensionsverschiebungen? Diese voraussehbaren Zeiten, in denen man keine neuen Bauaufträge, keine neuen Flottenbewegungen, keine Forschungsaufträge in Auftrag geben kann und eine absolute Nachrichtensperre herrscht. Wissenschaftler haben dieses Phänomen lange untersucht und festgestellt, dass die Verschiebungen von Herrscher zu Herrscher völlig unterschiedlich sind, wobei klar ist, das alle bestrebt sind die Dimensionsverschiebungen möglichst gering zu halten. Fest steht, das es sie immer geben wird und es deshalb das Beste ist sein Handeln nach den Verschiebungen auszurichten. Leider waren die Forscher nicht in der Lage diesbezüglich neuere Erkenntnisse zu erlangen. Wir werden sie jedoch bei neuen Forschungsergebnissen sofort Informieren.


Diese Artikel wurde verfasst und recherchiert vom Chefredakteur und Herausgeber Domingo

Domingo
Herausgeber d. GW-GAZETTE [42], Chefred.

Anmeldungsdatum: 29.06.2002
Beiträge: 161
Wohnort: 46:66:9 und Umgebung
Verfasst am: 15.07.2002 02:39 Titel: GW-GAZETTE [42] : Haribo und der Hering?

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Interne Sonderausgabe

Haribo und der Hering?

Haribo-huhu machte heute eine sensationelle Entdeckung aus der sich die Frage ergibt: Ist der Bismarck-Hering der heilige Fisch? (Näheres dazu unter der Rubrik: Der Dreibund ist Wirklichkeit aka Verteidigungsbündnis mit..). Doch eindeutig bewiesen ist noch nichts, 42]sgtantol meinte dazu:"Aber ob das der richtige ist?? Hering stinkt doch so!". Die GW-GAZETTE [42]-Redaktion hat keine mühen gescheut der Sache auf den Meeresgrund zu gehen und die finanziellen Mittel für eine wissenschaftliche Untersuchung sofort zur Verfügung gestellt. Die besten Forscher der Galaxie testen nun ob es sich beim Bismarck-Hering tatsächlich um den gesuchten Fisch handelt. Dazu wird eine Gruppe von Wissenschaftlern den Hering in verschiedenen Umgebungen stündlich liebevoll anbeten und huldigen, während eine zweite Gruppe damit beschäftigt sein wird Flüche und Schimpfwörter über das Versuchsobjekt zu verteilen. Beobachtet wird dabei, wie sich das Leben der Beteiligten daraufhin verändert. Solange die Ergebnisse noch nicht feststehen ist der Bismarck-Hering mit größtem Respekt zu behandeln. Wer einen verspeist hat nach jedem Bissen die Worte:"Ich danke dir Fisch, das du dein Licht mit meinem innersten vereinigst.", klar und deutlich auszusprechen! unwissende un ungläubige Beobachter eines solchen Mahles sind auf keinen Fall aufzuklären! Vielmehr sind deren Kommentare (und wenn eine Kamera da is auch die Gesichter) festzuhalten und hier zu veröffentlichen (dies dient ausschließlich zur Erforschung von Reaktionen Ungläubiger auf uns Erleuchtete, nicht etwa zur allgemeinen Belustigung oder so...). Über das Forschungsergebnis wird die GW-GAZETTE [42] dann ebenfalls hier berichten.

Kurznachrichten

Die berühmte Schauspielerin Verona Felsenpfusch sorgte heute für Verwirrung als Sie im bekannten Schwimmbad blubb beim Bademeister einen Teller Spinat bestellte.

Diese Artikel wurden verfasst und recherchiert vom Chefredakteur und Herausgeber Domingo

Ausgabe Nr. 2

Titelthema

Große Spendenaktion hat begonnen

"Alle für Einen, Einer für alle und alle für unser Forum!", so lautet das Motto der Spendenaktion für unser, wirklich erstklassiges Forum. Jeder ist aufgerufen sich am Erhalt unserer Gemeinschaftsanlaufstelle für Kommunikation, dem Verwaltungsgebäude der 42, einzusetzen. Hier gibt es nicht nur völlig kostenfrei die GW-GAZETTE [42] zu lesen, sondern einfach alles, was die Stärke unserer Allianz ausmacht. Mal ehrlich, wenn wir einen Abend in die Kneipe, Disco, zum Konzert, ins Kino oder sonstwohin gehen, wieviel Geld geben wir dann für einen Abend aus? Und wieviel Hilfe, Spass und Freunde finden wir hier für ehr als nur einen Abend in unserem Forum? Genau, es ist in jedem Fall eine Spende Wert! Die ersten Spenden sind auch schon eingetroffen und sollen auch hier noch einmal veröffentlicht werden:

KillerPueppi
Beowolf Extreme
e1_oc
Papalonestar
Trucker
Saltamontes
Domingo
Tobasco
Blasterblexx
Walter Kostian

Danke!

Spendet auch Ihr, so dass wir mit Stolz sagen können:"Wir sind dabei! Es lebe der Fisch!".


weitere Top-Themen

Fisch bleibt Fisch

Wie wir in unserer Sonderausgabe berichteten, geriet der Bismarck-Hering in den Verdacht, der heilige Fisch zu sein. Tagelang beschäftigten sich Wissenschaftler mit diesem Phänomen. Nun endlich liegen die abgeschlossenen Forschungsergebnisse vor:

1. Es ist davon abzuraten, bei der Fütterung des Herings die Würmer am Haken zu servieren, da dieser nicht gewohnt ist vom Spieß zu essen (wohl aber vom Spieß gegessen zu werden)

2. Das Verabreichen von Kaffee, Cola oder alkoholischen Getränken mag zwar nett gemeint sein, ist aber für das Fortbestehen des Herings wenig förderlich (wobei kleine Mengen von Alkohol ein lustiges Schwimmverhalten hervorrufen und der Fisch fröhlich dreinschaut)

3. Der Bismarck-Hering ist nicht der gesuchte, heilige Fisch, denn obwohl ihn einige Forscher angebetet haben, hat er ihnen nicht die gewünschte Galaxyherrschaft geschenkt (das ist ja wohl ein eindeutiger Beweis).

Die Suche geht also weiter und wir bitten alle aufmerksam auf jeden Hinweis zu achten, so wie es Haribo-huhu vorgemacht hat (noch mal danke für den Tipp).


Ein Fisch auf reisen?

Es war ahead der ihn gefunden hat, den Fisch, der mitten unter uns schwimmt und die Herrschaft eines ganzen Planeten bei 56:153:8 übernommen hat. Hat sich unser Fisch aus den Wassertanks von mausi befreit und eine eigene Kolonie gegründet? Keine Sorge, wie unsere Hüterin des Fisches bestätigte, sei dieser wohl auf und schwimme fröhlich seine Runden im heimatlichen Wasserlager (und wer würde sich schon bei mausi nicht wohlfühlen...). Aber was hat es nun mit diesem Fischherrscher auf sich? Ist er ein Freund von unserem Fisch oder einfach nur eine größenwahnsinnige Sardine? Aber vor allem, ist es tatsächlich ein Fisch oder doch eher eine (Zeitungs-)Ente? Die Lösung ist einfach, schaut nach und überzeugt euch selbst!


Gesellschaftliches

Guten Appetit

Das Wissenschaftskommite lädt zum kostenlosen Bismarck-Heringessen im Restaurant "Zur letzten Grete" ein. Auf die Frage unseres Reporters, ob die Gelehrten denn auch an dem Heringsschlemmen teilnehmen würden antwortete Prf. Dr. Schlauberger, nachdem zwei Kollegen plötzlich grün anliefen und zur Toilette rannten und ein Kollege wütend schrie:"Ich kann das Wort Hering nicht mehr hören!", mit den Worten:"Bedauerlicherweise sind wir so sehr mit unseren Forschungen beschäftigt, das wir nicht teilnehmen können, wir wünschen jedoch allen die dabei sein werden einen guten Appetit."


SF-Stories

Raumschiff Quitscheentchen

Episode 4

Rums, Volltreffer! Mr. Schock hat gut gezielt, der Pümpel hat den Kubus voll erwischt. "Achtung, er fällt auseinander!", rief Captain Kirby. Und wirklich, es schien so als ob der ganze Würfel auseinander bricht. Doch was war das? "Faszinierend", meinte Schockie, als alle beobachten konnten, das unter der abfallenden, dunklen Oberfläche vom Kubus ein bunter Farbwürfel hervorkam. "Aber das ist ja Rubik´s Zauberwürfel", stellte 2-Rock fest. "Während seiner Reise durch die Galaxy muss sich ein Haufen Weltraumschrott um sein Schiff gesammelt haben, den wir nun runter geschossen haben.", kombinierte Sieben von Neun. Plötzlich...

"Domingo, sind sie wieder nicht auf ihrem Posten und schreiben diesen Unsinn?" "Äh, Admiral Zong, ich ... also ... äh" "Hören sie auf zu stottern Domingo! Dieser Raumschiff Gummieadler-Müll muss endlich aufhören! Ich werde sie degradieren! Zur Strafe putzen sie Deck 5 und 6 aller LEV´s unserer Flotte! Und zwar mit einer Zahnbürste!" "Zu Befehl Admiral Zong."

Ist das das Ende von Raumschiff Quitscheentchen? Wird Domingo jemals seine Episoden zuende schreiben können? Und ist es wirklich wahr, dass man als Zahnbürstenverkäufer auf einem LEV reich werden kann? Die Antwort ist irgendwo da Draussen...


Jubiläumsanzeigen

Die 10.000-Punkte-Grenze haben gesprengt:

cowrun
Methusalem der Allianz

Abtron
Wing-Mitglied [ZZ-42]

Die 20.000-Punkte-Grenze haben gesprängt:

Domingo
Herausgeber d. GW-GAZETTE [42], Chefred.

alle Angaben wie immer ohne Plasmakanone

Die Redaktion gratuliert aufs herzlichste.

Anm. d. Red.: wietere haben sich nicht bei uns gemeldet, wer vergessen wurde bitte melden bei PM oder ingame 46:66:9)

Diese Artikel wurden verfasst und recherchiert vom Chefredakteur und Herausgeber Domingo


Domingo
Herausgeber d. GW-GAZETTE [42], Chefred.


Anmeldungsdatum: 29.06.2002
Beiträge: 161
Wohnort: 46:66:9 und Umgebung
Verfasst am: 17.08.2002 03:10 Titel: Timeless in Space (Episode 1: Der Bündnisfall) (RPG)

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Timeless in Space

Der Bündnisfall

Leichter Nieselregen ging auf die provisorisch aufgebauten Zelte nieder, die die Männer von GSA (Galaxy-Securite-Agency) am Rande eines kleinen Wäldchens aufgeschlagen hatten. Eine Sonde hatte auf diesem unbewohnten Planeten eine unbekannte Legierung angezeigt. Es war nicht das erste Mal, das in diesem abgelegenen Sector eine solche Entdeckung gemacht wurde, doch diesmal wurde nicht nur ein Bruchstück gefunden, sondern eine vollständige, verschlossene Kapsel. Eine ZEITKAPSEL aus der Zukunft! Agent Headdings (ahead?) übergab den Fund an den Leiter der Aussentruppe Spezialagent Dommick (Domingo?), der sofort in seinem Zelt verschwand. Problemlos öffnete Dommick die Kapsel und fand darin eine gut erhaltene Seite einer Zeitung. Offensichtlich ein historischer Augenzeugenbericht aus der Galaxy-Gazette. Nach dem Datum zu Urteilen wurde (oder eher wird) dieser Artikel etwa 20 Jahre nach dem heutigem Tag geschrieben. Dommick breitete das Schriftstück vor sich aus und begann zu lesen:

<Es war noch dunkel im Regierungsbezirk der Allianz, als sich wiedermal alle Mitglieder um 5:00 Uhr morgens im goßen Saal vom 42sten Stock, des Verwaltungsgebäudes versammelten. "Na Dommick, schon ausgeschlafen?", begrüßte Blonder (blondie?) seinen Kameraden. "Ich bin schon seit Stunden wach und munter wie ein Fisch." Aber beide kannten die Wahrheit. Keiner der heute anwesenden Herrscher konnte lange schlafen. Innerhalb des Sonnensystems tobte die ganze Nacht ein starker Elektrosturm beim nahegelegenem Tylon-Nebel, der die Verbindung zu den Heimatwelten extrem verlangsamt hat, so das unsere Freunde kein Auge zu tun konnten, wenn sie alle am Tag in den Heimatwelten angefallenen Regierungsangelegenheiten erledigen wollten. Dommick überlegte wie lange er schon nicht mehr auf seinen eigenen Planeten war. Es musste etwa einen Monat seit seiner Ankunft auf dem Allianzplaneten vergangen sein und viele seiner Kollegen waren schon viel länger hier als er. Auch wenn die zu verhandelnden Angelegenheiten immer dieselben waren, wie Rohstofflieferungen, Kolonisierungsprogramme und Flottenunterstützung bei Angriffen, so erforderte die Allianz doch eine persönliche Präsenz. "Da fehlt doch mal wieder unser alter Monarch.", stellte Sondergesandter Tantollege (sgtantol?), der heute den Vorsitz hatte fest. "Wie üblich wird Gris (Grisu?) wohl wieder zuviel Bier in sich reingeschüttet haben und muss jetzt aus seinem Bett rausgeschüttelt werden.", meinte Case (Kase?) und verbreitete damit allgemeines Gelächter. "Nun gut, wir werden auch ohne ihn anfangen. Also als erstes werden mal wieder Treibstofflieferungen in unsrer neuen Kolonien benötigt, es währe auch gut wenn einige Schiffe zur weiteren Grenzsicherung hochverlegen könnten, unser Admiral Pares (admiral_powers?) kann sich da oben ja nicht um alles kümmern.""Ok, ich könnte noch etwas Flotte abzweigen, aber um den Treibstoff muss sich ein anderer kümmern.", antwortete Dommick. "Gut, um das H2 kümmer ich mich dann, damit ist der erste Punkt erledigt." Plötzlich stampfte Gris schnaufend durch die Tür: "Kriech....unsren...*schnauf*...Bündnispartnern wurde der Kriech erklärt...*prust*...wir müssen sofort handeln...stellt eure Flotten ein und die Verhandlungen bereit...*schnaubt sich die Nase*...oder umgekehrt.""Langsam Gris, sag uns erstmal was passiert ist.", beschwichtigte unser Verteidigungsminister Harb (Haribo?). Der alte Gris schaltete die Metaleitung frei. Wir sahen Aufzeichnungen, wie angriffe auf unsere Partner geflogen wurden. Ein onlinegeschalteter Diplomat unserer Freunde kommentierte dabei den Sachverhalt und rief den Bündnisfall aus. Die Formalitäten konnten schnell geklärt werden, so dass sich alle zu ihren Büros aufmachten um die Heimatwelten zu informieren und die Flotten zu befehligen. "Wieder einer dieser Kriege und ich hab noch nicht mal gefrühstückt", meinte Dommick zu Ray (xrays?) auf dem Flur. "Ja, hoffentlich kommt es nicht so schlimm wie es ist.", kam die Antwort. Kriege waren in diesem Chaos von vielen Einzelherrschern in nicht sehr viel weniger Allianzen keine besonderheit mehr, auch wenn unsere recht starke Allianz lange nicht mehr direckt an einem Krieg beteilligt war, gab es doch immer wieder millitärische Auseinandersetzungen in allen Regionen. `Würde diese Zerstörung denn niemals aufhören?` dachte Dommick. Da die Angriffe nicht allzu überraschend erfolgten, waren viele Vorbereitungen bereits getroffen und nur noch wenige Befehle zu geben. Dommick hatte alles nötige veranlasst und begab sich nun in den Kartenraum, wo das Galaxienhologramm eine übersicht über alle verbündeten und gescannten Feindflotten aktualisiert wurden. Inzwischen ging die Sonne auf und man konnte durch die Fensterfront im Flur einen Blick über den Verwaltungsbezirk werfen. Auch hier tobte schon das Leben. Schiffe landeten, wurden beladen und mit Raketen bestückt um kurz darauf wieder zu starten. Dommick traf als erster in dem schwach beleuchteten, fensterlosen Kartenraum ein. Er schaltete das Holo ein und öffnete die Kanäle zur Flottenaktualisierung. Langsam baute sich die selbstleuchtende Graphik auf, blau für unseren Schiffe rot für die gegnerischen Flotten. Dommick warf erst nur einen flüchtigen blick auf das Holo, doch dann...`aber das ist doch...`. Comander Abtro (Abtron?), Trennic (tronnix?) und Harb trafen gerade ein. "Nun Dom...", mehr brachte Harb nicht heraus als er erst Dommick mit funkelnden Augen auf das Holo starren sah und dann selbst erkannte was niemanden vorher wirklich klar war. Da war sie die Flotte unserer Gemeinschaft...durch alle Galaxien zog sich ein leuchtend blaues Band. Das All erstrahlte im glanz dieser Vereinigung. Vor lauter Verhandlungen, Kolonisationsprojekten, Ress.-Lieferungen und Flottenverschiebungen hatte keiner bemerkt wie groß und stark inzwischen die eigene Allianz und ihre Partner geworden sind. Uns stand ein Krieg bevor, an dem wir Seite an Seite kämpfen würden und uns so noch stärker vereinen werden. Wir bereiteten den Weg zur mit Abstand stärksten Macht in den Galaxien. Dies konnte der Anfang vom Ende der Galaxywars werden. Ja, nun waren wir bereit für den letzten großen Krieg, den alles vernichtenden Schlag gegen das Chaos und den Weg zum endgültigem Frieden. Die Schlacht kann beginnen.>

Spezialagent Dommick rüherte sich nicht und starrte weiter auf den Bericht...20min...30min...40min...der Kommunikator läutete, der Präsident wartete auf den Bericht. "Mr. Präsident, die Kapsel ist vollständig erhalten. Wir konnten bisher noch nicht feststellen woraus die Legierung besteht, ein wesentlicher Teil scheint Lutinum zu sein, mehr kann man zurzeit noch nicht sagen, ich werde das Objekt nach der Rückkehr unseren Wissenschaftlern übergeben.""Und was ist mit dem Inhalt, Agent Dommick?" In Gehimdienstkreisen war es üblich nur per voice mit einem abhörsicherem Apperat zu kommunizieren. Während er sprach beträufelte Dommick den Zeitungsartikel mit einer leicht brennbaren Flüssigkeit und zündete es an. "Die Kapsel ist leer Mr. Präsident, es konnten weder planetenfremde Gase noch sonstige Fremdstoffe festgestellt werden." Das Papier verbrannte schnell. "Nun gut, Ihre Aufgabe ist dort erfüllt, kehren Sie zurück sobald Sie alles eingesammelt haben.""Ja Mr. Präsident, wir werden in einer Stunde aufbrechen. " Er nahm die verkohlten Reste auf und schüttete sie in ein Säureglas, bevor er das Zelt verließ. "Und, wie sieht unsere zukunft aus?", scherzte Heddings als er Dommick sah. "Das werden wir schon selbst entscheiden müssen, mein Freund, das werden wir selbst entscheiden...."


original and copywrite by Domingo all rights reserved

Ausgabe Nr. 3

Titelthema

In eigener Sache

So, zunächst mal möchten wir (euer GW-GAZETTE [42]-Team) uns für die stark verspätete Ausgabe entschuldigen. Wir haben einfach zu wenig Zeit. Darum ist eure Mithilfe gefragt. Als Aushilfsschreiberlinge könnt ihr euch aktiv an der GAZETTE beteiligen. Vom einfachen Wetterbericht (z.B.: erneute Meteorstürme im Geo-Quaranten verwüsten den Planeten Krachbumm oder sowas) über Gratulationen zum erreichen von Punktegrenzen, Sprüche der Woche usw. bis zum Mega-RPG könnt ihr alles Schreiben, was so einfällt und mir dann per PM schicken. Wird euer Artikel veröffentlicht, erscheint natürlich auch euer Name darunter. Wir würden uns über eine rege Teilnahme sehr freuen. Regeln gibt es natürlich auch, so wird z.B. nichts diskriminierendes, schmutziges oder gemeines Veröffentlicht (also keine schmutzigen Witze). Vielen Dank sagt euer GW-GAZETTE [42]-Team.


Hobby

Self-Made-RPGs

Wegen regem Interesse hier mal eine Anleitung zum Schreiben eigener RPGs:

Schritt 1: Die Idee

Als erstes brauchen wir eine Grundidee, die auf die einfachsten Dinge beschränkt sein können. Wir nehmen in unserem Beispiel mal X erschreckt Y (garnich schwer oder). Fertig ist Schritt 1.

Schritt 2: Die Beteiligten

So stellt sich die Frage wer denn wen erschreckt und da es schwerer ist dafür eigene Personen zu erschaffen (nur für fortgeschrittene geeignet), nehmen wir einfach mal ne bekannte Persönlichkeit wie z.B.: Grisu :wink: und als Gegenpart sagen wir mal einen einfachen Bären (soll ja keine Horrorgeschichte werden, sonnst könnt man da nach ganz andere wählen...). Was haben wir dann: Bär erschreckt Grisu, nein das is noch nicht gut genug, also drehen wir es einfach um: Grisu erschreckt Bär, so das is besser und schon kann man bei diesen drei Worten sich ein schmunzeln wohl nicht verkneifen :) . Es folgt

Schritt 3: Das Drumherum

Na ja, nu trifft man Bären wohl im Wald, also brauchen wir einen Wald, einen Grund, warum Grisu in den Wald geht und weiter Ereignisse, um zum Höhepunkt (Grisu erschreckt Bären) hinführen. Dies könnten z.B. zwei weitere Begegnungen im Wald sein (da im klassischen Märchen alles auf drei, sich steigernde Ereignisse herausläuft). Da es bis zum Bären eine Steigerung geben sollte nehmen wir einfach mal einen knuddeligen Hasen (haben wir ja auch einen in unserer Ally) und etwas größeres, aber ebenfalls ungefährliches, wie ein süßes Rehkitz (das weckt den `ach is das niedlich`-Effekt :angel ). Und weil das eben so niedlich ist, nehmen wir auch nicht unseren großen Bierbauch-Grisu, sondern den drolligen kleinen Grisu(wieso fällt mir dabei sowas wie: Ich werde Feuerwehrmann! Ich werde Feuerwehrmann! Ich werde Feuerwehrmann! ein :?: , naja egal), wie er damals nun mal war, mit Pausbäckchen und dicker Brille :shock: .

Schritt 4: Die Vollendung

Bleibt eigentlich nur noch die Geschichte auszuschmücken und aufzuschreiben:

Von einem der auszog, das fürchten zu lehren

Schon früh am Morgen wurde klein Grisu von der Frühlingssonne geweckt und sprang sofort fröhlich aus seinem Bettchen. `Ach ist das ein schöner Tag` dachte Grisu und nahm sich vor an einem solchen Tag im Wald spazieren zu gehen. Fröhlich singend und hüpfend sprang er mit seinen nagelneuen Wanderschuchens und seinem Wanderstöckchen, ohne den er nie spazieren ging, aus dem Haus und dem Wald entgegen. Schön war es im Wald. Die Vögel zwitscherten in bunten Tönen, die Sonne schien strahlend durch das grüne Blattwerk und hier und da tropfte der Frühtau herunter. Als Grisu an einer Lichtung mit einer blumengeschmückten Wiese ankam, kniete er sich auf das hohe Gras, um an einer der Blumen zu reichen. Plötzlich sprang etwas direkt neben ihm aus dem Gras hervor. Grisu erschrak fürchterlich, bevor er merkte, dass es nur ein graues Häschen war, das da im Gras hoppelte. Von diesem Schreck hatte unser Kleiner eine ganz trockene Kehle bekommen und so begab er sich zum nahe gelegenen Bächlein, um einen Schluck kühles Wasser zu genießen. Mit seinem Näschen auf die Wasseroberfläche stubsend, schlürfte er etwas, als wieder völlig überraschen etwas großes, dicht neben ihm den Kopf hob. Vor Schreck platschte Grisu in das Bächlein und verlor seine Brille dabei. Als er den triefenden Kopf aus dem Wasser bewegte und sich umsah, merkte er, das es nur ein kleines Rehkitz war, das ebenfalls ein Schlückchen trank und dann davonlief. `Das soll mir eine Lehre sein` dachte Grisu und wollte sich nicht mehr so leicht erschrecken. Nachdem er sich etwas von der Sonne hatte trocknen lassen spazierte unser Held ohne seine Brille munter weiter. Doch da ertönte ein lautes, grausames brummen, ganz dicht hinter Grisu. `Ha, diesmal erschreck ich mich nicht` dachte Grisu und machte beim Umdrehen eine Grimasse, bei der er die Augen so sehr zusammenkniff, das er nichts sah. Verwundert blickte der Bär auf den kleinen Mann und fragte sich was da gerade passiert. `Wieso fürchtet der sich nicht, ist er vielleicht gar kein kleiner Junge, sondern ein verkleidetes Weltraummonster?` fragte sich der Bär. Panik machte sich beim Bären breit und er wußte, daß kein normales Kind so reagieren konnte. Völlig verängstigt lief Meister Pez davon und als klein Grisu die Fratze ablegte und ohne seine Brille, den inzwischen weit entfernten Bären für ein Erdhörnchen hielt, war er sehr stolz auf sich, dass er sich diesmal nicht erschreckt hat.

Und wenn er nicht gestorben ist, dann flieht der Bär noch Heute.

Und die Moral von der Geschicht: erschreck den kleinen Grisu bloß nicht.

Tja, so schreibt man ein RPG :wink: .


Gesellschaftliches

RPG-Wettbewerb

Da die GW-GAZETTE [42] ja etwas Unterstützung braucht und auch so schön erklärt hat, wie man ein RPG schreibt, haben wir beschlossen einen Wettbewerb zu veranstalten, bei dem jeder der ein RPG schreiben will teilnehmen kann, indem er mir das Werk per PM schickt. Die Ergebnisse werden dann in der nächsten Ausgabe veröffentlicht und anschließend wird abgestimmt, welches das beste ist. Der Gewinner erhält natürlich auch einen kleinen Preis. Fröhliches in_die_tasten_hauen wünscht ihr GW-GAZETTE [42]-Team.


Ein kleiner Haribo Weckruf :lol: :
Zitat:
Liebes Bärchi schlaf nicht ein
komm mal hier zu uns herein.
Hab da ein Geschenk für dich
freust dich sicher fürchterlich.
Ist ein Glas mit Himbeersaft,
gibt dir wieder neue Kraft.


oh, *nur* 60000 Zeichen erlaubt :roll:
dann gleich weiter :shock:


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 Betreff des Beitrags: Re: Erinnerungen
BeitragVerfasst: Sa 5. Sep 2009, 02:27 
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Ungläubiger
Ungläubiger

Registriert: Sa 5. Sep 2009, 01:40
Beiträge: 3
Die Einleitung zum Endkrieg DER GW-Runde:
Zitat:
Es war einmal vor langer, langer Zeit in einem weit, weit entfernten Universum…

GALAXYWARS

Der Dunkle Senat hat es geschafft sich zu einem Gebilde zu vereinen und die blutlüsternen Chaosmeister für das absolute Ende zusammen zu rotten. Doch die friedliebenden Völker haben diese Entwicklung Frühzeitig erkannt und ihre ohnehin gute Kommunikation weiter verbessert. Agenten der Allianzen versuchen die letzten Informationen zu den Plänen vom Dunklem Senat zu den freien Völkern zu bringen. Drei von ihnen haben es geschafft bis in das Zentrum des Chaos vorzudringen…


„Verdammt, wie sollen wir in diesem Labyrinth den Kartenraum finden?“, fragte sgtantol.
Sie befanden sich in den nur knapp mit Rotlicht erhellten, schwarzen Gängen tief im Inneren des Bunkerkomplexes.
„Wie auch immer, wir müssen ihn schnell finden und dürfen uns nicht verlaufen, bei den vielen Sicherheitsposten hier können wir nicht lange unentdeckt bleiben, x3?“, antwortete Kase und blickte unruhig zu x3 herüber. x3, war gerade damit beschäftigt sich in eine der Konsolen einzuhacken und sagte nur:“Hab´s gleich.“
„Achtung, Darkbot!“, flüsterte sgtantol.
Ein Roboter der G-Klasse (Reparatur und Informationsaufgaben) gleitet in den Gang. Sofort standen die Drei absolut still und hielten den Atem an, der Darkbot konnte sie nicht sehen, aber die kleinste Bewegung würde sie verraten. Nun, diese Agenten waren erfahrene Vollprofis (wie hätten sie auch sonst soweit kommen können) und so fuhr der Roboter vorbei ohne Alarm auszulösen.
„Download abgeschlossen, wir müssen da lang.“
„Jo, geh vor x3, du hast schließlich den heruntergeladenen Plan.“
Unbemerkt drangen unsere Freunde weiter in den Komplex vor, mussten hier und dort Umwege machen um Wachen zu umgehen und außerdem einige Sicherheitssysteme überbrücken bis sie endlich vor den Kartenraum standen. X3K6A2 schaffte es auch diesmal wieder in Rekordzeit den Alarm zu überbrücken und die Tür zu öffnen.
„Hey seht euch das an.“
„Perfekt, es ist alles da, sie haben bereits ihre Feindplaneten in den Karten notiert.“
„Unser Glück, in den Taktikbereich oder den Führungssektor währen selbst wir nicht rein gekommen um unsere Informationen zu holen *grins*.
“ „Ok, schnappt euch die Daten und dann raus hier, ich hab nicht vor länger als nötig in diesem Chaosbunker zu bleiben.“
Bevor sie den Kartenraum verließen fiel sgtantols Blick auf eine offensichtlich vergessene schwarze Datenkarte und steckte sie ein. Schnell bewegten sie sich wieder zum Anfangspunkt dieses Labyrinths, doch dann öffneten unsere Freunde die falsche Tür…

B-Baller, Gevatter Tod und Ave-Corum standen Ihnen plötzlich Gegenüber. Verdutzt starrten sich alle Sechs an und mit einem *ssszengggg* aktivierten sie fast gleichzeitig die Plasmaschwerter. Kase gegen Gevatter Tod, sgtantol gegen Ave-Corum und X3K6A2 gegen B-Baller, so sausten die Schwerter der sechs Meister des Kampfes in kaum zu verfolgender Geschwindigkeit aufeinander ein. Plötzlich ein Alarmsignal, die Basis wurde angegriffen. „Weg hier.“, rief Kase X3K6A2 und sgtantol zu.
Die Dunklen Meister hatten die Wahl, sollten sie die drei getarnten Spione, offensichtlich Meister mit dem Plasmaschwert entkommen lassen und die Verteidigungskoordination übernehmen oder die Verfolgung aufnehmen und den Flottenangriff ignorieren?
„Die holen wir uns später, erst müssen wir die Verteidigung der Basis übernehmen.“, sagte B-Baller. Wütend rief Ave-Corum den Flüchtenden hinterher:“Hört ihr, wir kriegen euch noch.“ Unsere drei Helden rannten was das zeug hält und sgtantol dachte bei sich „Ja, eines Tages stehen wir uns erneut gegenüber und ich freue mich schon auf diesen Tag, doch jetzt gilt es eine andere Aufgabe zu erfüllen.“.

Den nur noch kurzen Weg zum Hangar, konnten sie sich schnell erkämpfen (der Alarm war ja bereits ausgelöst und sie mussten keine Rücksicht nehmen). Der Tarnbomber mit dem die Agenten gekommen sind wurde enttarnt und stand zur Flucht bereit. Eine gezielte Salve sprengte das Hangartor weg und Dank des Flottenangriffs auf die Basis wurde alle Energie auf Schilde und Verteidigung gelegt, so dass kein Traktorstrahl den Tarnbomber aufhalten konnte. Außerhalb der Basis bot sich ihnen ein unglaubliches Bild, eine riesige Ansammlung von LEV´s und Cougars der Dunklen Seite stand einer ebenfalls sehr großen, unbekannten Flotte von Tjuger entgegen. Die Piloten der Tjuger mussten Profis sein, da sie ihren Geschwindigkeitsvorteil perfekt ausnutzten und gut koordiniert in ausgeklügelten Formationen angriffen, dennoch hatte die fremde Flotte keine Chance. Dank dieser Ereignisse konnte der Tarnbomber entkommen (die Tjuger schienen dabei sogar sehr gezielt zu helfen und lenkten alles vom Tarnbomber ab). Der Tarnmodus wurde wieder aktiviert und kurz darauf brach die Tjugerflotte den Angriff ab und floh. Doch die Fremden wurden von den LEV´s verfolgt (die Cougars blieben zur Verteidigung zurück, waren sie sowieso nicht schnell genug). Die Verfolgung dauerte eine Weile und merkwürdiger weise schien die unbekannte Flotte dieselbe Richtung wie der Tarnbomber einzuschlagen, dabei konnten sie ihn im getarnten Modus unmöglich sehen. Doch was war das? Vor Ihnen befanden sich zwei weiter Riesige Flotten aus LEV´s, Cougars und Tjuger, diesmal eindeutig zu identifizieren als Blondies und Atlans Hauptflotten. „Schön das Ihr zufällig grad da seid *lach*“, ertönte die eindeutig von Haribo stammende Stimme von der unbekannten Tjugerflotte. „Und guck mal einer an was du uns mitgebracht hast, lauter frische Römer, wo wir grad unseren Zaubertrank bekommen haben.“, lachte Blondie als antwort. Kurz war die Schlacht und keiner der Chaos-LEV´s konnte entkommen.

Tarnmodus aus…
„Hi Leute, na wie kommt ihr denn hierher?“
„Na da sindse ja unsere Feindgucker, hallo erstmal. Haribo dachte ihr könntet etwas Unterstützung brauchen.“, antwortete Atlan.
„Alles super gelaufen dank euch, wir haben was wir wollten.“
„Vollspeed zur Basis würd ich dann mal vorschlagen und alles vorbereiten.“
„Ich muss noch nen Abstecher machen bevor ich zur Basis komme, gibt mir mal nen Tjuger und fliegt schon voraus.“
„Ok, dann los.“

Die Flotten machten sich auf den Heimweg zum Stützpunkt der Allianz, während sgtantol sich mit einem einzelnen Tjuger in eine andere Richtung absetzte. Nach vier Stunden Flugzeit erreicht er einen abgelegenen noch unerforschten Planeten und landete sein Schiff zwischen zwei Forschungsschiffen nahe einiger alter Ruinen einer unbekannten Zivilisation. Die Wachen vom Forschungsschiff erkannten sgtantol sofort, salutierten und zeigten in Richtung Ruinen:“Er ist dort Sir“. Er begab sich zum angegebenen Ort und sah eine kleine Gestalt, angelehnt an eine Mauer inmitten der Ruinen sitzend, die Fundergebnisse in einen Speicherchip diktierte.

„…die Aufzeichnungen deuten darauf hin, dass der Planet auf dem sich der Heilige Fisch befinden soll von einem unüberwindbaren Wächter geschützt wird. Aufzeichnung beenden und für späteres Fortfahren markieren.“, unterbrach Domingo das Diktat.
„Hi sgt, na, wie is? Du besuchst mich doch nicht um mir bei der Fischsuche zu Helfen oder?“
„Würd ich ja gern, aber du weißt da ja sowieso mehr als ich, da gibt es allerdings etwas anderes was du für mich tun könntest.“
„Jupp, lass hören.“
„Ich habe diese Datenkarte aus der feindlichen Basis, aber die Daten sind gut verschlüsselt, unser Computer konnte sie nicht decodieren.“
„Hmm, verstehe, du brauchst meine Deschiffrirer, hab ja die Besten zusammengesammelt um die alten Schriften für die Heilige Suche zu entziffern. Ok, das ist jetzt erstmal wichtig, muss der Fisch noch etwas warten. - So, du warst also in der Basis und stehst lebend vor mir, gratuliere, wie stehts mit den Dingen?“
„Wir haben was wir wollten, doch sind wir nicht unbemerkt geblieben.“
„WAHHH, dann haben wir keine Zeit zu verlieren, ich schnapp mir die Leutz, die wir brauchen und dann ab zum Hauptquartier, aber zackich.“

Schnell schubst Domingo drei Wissenschaftler, die nicht wirklich wussten wie ihnen geschah in den Tjuger und sgtantol starte zum Hauptplaneten der Allianz. Je näher sie ihrem Ziel waren desto mehr und größere Flottenverbände von Mitgliedern sammelten sich auf dem Weg zum Stützpunkt. Dort angekommen war alles voll von riesigen Flottenverbänden mit den unterschiedlichsten Zeichen der Mitglieder. Zum Glück hatten sgtantol und Domingo sonderrechte und mussten nicht wie andere mehrere Stunden warten, bevor sie landen konnten. Die Sonderkonferenz war bereits in vollem Gange als sgtantol und Domingo die Zentrale im 42sten Stock betraten.

„Endlich seid ihr da, es ist viel passiert inzwischen. FD hat -F- den Krieg erklärt, als gute Partner werden wir sie sofort unterstützen und warten nicht erst auf eine Anfrage.“
„Das ist vermutlich die Reaktion auf unsere Spionageaktion, da FD weiß, dass ihre Feinde von ihren Plänen erfahren haben konnten sie die Kriegserklärung nicht weiter aufschieben. FD wird annehmen, dass Spione von -F- ihre Pläne haben.“
„Unsere Partner sind informiert, die Vorbereitungen laufen und die Flotten sind auf dem Weg. Wir haben beschlossen eine Front am Rande der gesicherten Galaxien zu bilden und damit das Chaos zu besiegen.“
„Klar, ich wird sofort alles in Bewegung setzen, Domi du kümmerst dich um die Datenkarte?“
„Meine Leute arbeiten daran, ich werd auch meine Schiffchen losschicken. Hmm, die Sache mit der Datenkarte gefällt mir nicht, da ist noch mehr in diesem Krieg im Busch, irgendwas kommt da noch…“

Alle begaben sich zu den Flottenverbänden und flogen in die Richtung Randgebiete der freien Welten. Immer mehr Flotten von -F-, 42 und allen anderen Verbündeten Schlossen sich zu einem Mega-Konvoi zusammen. Dann erreichten sie das Grenzgebiet…

Dort befand sich eine einzige Wand von mächtigen Schiffen soweit das Auge reichte und ihr Mega-Konvoi stieß dazu, so wie immer weitere Nachzügler. Soll der Krieg doch beginnen, diese Mauer der Freiheit sollte keiner so leicht zerbrechen.

Möge der Fisch mit uns sein.

42 und zz-42 treten im Rahmen von GENESIS in den krieg mit FD ein.



Mein Kommentar zum Anfang vom Ende von GW:
Zitat:
ich, markus und gw
oder
wie ein gw-spieler sich (k)ein bisschen durchsetzt

habe heute mal wieder in gw geschaut: neues update und neue verschlimmbesserungen... na jut hab ich gedacht, das allgemeine vorschlagwesen der spieler scheint irgendwo auf dem weg zu markus von unheimlichen wesen entführt zu werden, wie sonst könnte man sich erklären, das wieder mehr verhunzt wurde mit dem neuen update. darum werde ich mich sofort mal per telefon bei ihm melden. "riiing, riiiing, sie sind verbunden mit der leitung von markus, bitte teilen sie ihr anliegen nach dem pfeipton mit, wenn sie ein geldgeber sind hinterlassen sie bitte ihre telefonnummer, wenn sie ein gw-spieler sind legen sie bitte sofort auf, piiiieeeep". hmm, dacht ich, vielleicht is es besser ich warte und sprech dann später selbst mit ihm, so per anrufbeantworter is ja so unpersönlich... also rief ich alle 5min an um zu sehen, ob eine menschliche person ans telefon geht. nachdem ich so die erste nacht alle 5 min durchgeklingelt hatte meldete sich auch schon in der zweiten nacht sofort eine menschliche stimme:" hier spricht die sekretärin von markus, was kann ich für sie tun?". "äh, ich hätte gern mit markus über einige Änderungen in gw...""tut mir leid markus ist nicht zu sprechen", klick. auf den zweiten anruf von mir reagierte sie dann schon etwas schroffer:" ich sagte schon, markus ist nicht zu sprechen, rufen sie nicht wieder an!", klick. das steigerte sich dann bis zum 8ten anruf zu einem kurzen "stirb", klick. beim 9ten anruf antwortete die selbe weibliche stimme:" hier markus am apperat, worum geht es?". oookay, für wie blöd hält die mich, das spiel kann ich auch, also sag ich mit verstellter stimme:" hier dr. zoltberg vom nord-krankenhaus, markus, dein bruder hatte einen schweren autounfall und wird vermutlich bald sterben, er will dich nur ein letztes mal am telefon sprechen...", recht barsch machte mich die weibliche stimme darauf aufmerksam, dass markus garkeinen bruder habe und ich doch endlich verrecken solle.
so beschloss ich nun selbst zu markus gehen. als ich dann etwa 200m vor seinem haus und unmittelbar vor einem recht unangenehmen elektrischen zaun mit sehr großen, sehr lauten hunden dahinter stand, bat mich ein klingelschild meinen loginnamen und mein passwort einzugeben. nach der dritten falschen eingabe erschien auch gleich der wachmann, der mich freundlichst darauf aufmerksam machte, das ich keinen termin bei markus hätte und ich wiederkommen müsse, wenn ich einen termin habe. auf meine frage, wie ich denn einen termin bekommen könne meinte er, er wüßte nicht recht und ich solle doch markus sekretärin anrufen.
ich ging einkaufen. so gegen 23:00 uhr stand ich dann wieder mit einer schwarzen tasche voll mit eingekauften material etwas weiter weg vom eingang seines hauses vor dem elektrozaun. der isolierte bolzenschneider hatte problemlos einen angemessenen durchgang geschaffen, als die hunde angewetzt kamen, die sich auch sofort auf den mitgebrachten riesenknochen vom fleischer stürzten. der hühne von einem wachmann fiel kurz nach dem gezielten wurf der betäubungsbombe recht schläfrig auf den boden und auch die alarmanlage am haus stellte für den mitgefürten elektrokasten kein großes hinderniss da. so stand ich dann leibhaftig vor markus, richtete meine pistole auf ihn und begrüßte ihn herzlich:"hallo markus, nett dich mal persönlich kennen zu lernen." "hallo gw-süchtiger, äh, kurze fragen: der zaun?" "zerschnippelt!" "die Hunde?" "nagen grad an einem Riesenknochen!" "der Wächter?" "schläft tief und fest!" "die Alarmanlage?" "denkt, die eingangstür ist immernoch zu!" "und die plasmatürme?" "och, das is wie mit den invas in der letzten runde, die haben nie wirklich gefunzt." "aso... ja... was kann ich für dich tun?". wir wurden uns dann schnell darüber einig, dass das alte gw genauso wie es war doch das beste is und dass nur einige bugs ausgebessert werden müssen, er wolle das gleich morgen in angriff nehmen, als ich aber etwas mehr mit der waffe die noch immer auf ihn gerichtet war rumwedelte hat er sich dann doch willig erklärt die Änderungen gleich zu machen, was für ein netter kerl! fünf stunden später war es dann soweit, das gw auf seinem rechner sah genauso aus wie das alte und funktionierte prima. wir unterhielten uns noch freundlich einige minuten lang, tranken etwas sekt und dann hab ich mich verabschiedet. ich wollte schließlich noch einige cougars bauen und meinen ersten angriff in der neuen runde fliegen. markus hatte verständnis dafür und wollte mich auch nicht weiter aufhalten und wenn ich mal wieder so tolle vorschläge hätte solle ich doch wiederkommen, er freue sich immer über kreative Gäste.
zuhause angekommen setze ich mich sogleich vor den PC und logge mich in gw ein - nichts. zumindest keine Änderung, das selbe neue verschlimmbesserte gw das es auch vor meinem besuch bei markus war. er hat sich wohl einen scherz mit mir erlaubt und einfach eine alte version von gw auf seinem monitor simuliert. schlau das kerlchen. morgen werd ich ihn wieder besuchen, aber vorher ruf ich im tower of london an, ob die noch für ein jahr oder so nen platz mit internet-anschluß frei haben, hoffentlich haben die auch noch diese altmodischen foltergeräte. gute nacht markus, bis morgen dann.



Und zwei Posts von mir zur Einführung eines 42er Wings (für die Kleineren 42er):

Zitat:
Blubbalutsch und Plitschenass

Der kleine Fisch Plitschenass sucht zusammen mit seinem besten, besten Freund,
dem großen Fisch Blubbalutsch, die riesigen Meere nach dem Heiligen Fisch ab.
Eines Tages, es war kurz nach dem Aufstehen beim Frühstücken einer üppigen
Portion Algenburger und einer kühlen Schneckenschleimbrause, fragte Plitschenass
was eigentlich Arbeitsteilung heisst.
"Duuuuu Blubbalutsch?"
"Ja, Plitschenass?"
"Was heisst eigentlich Arbeitsteilung?"
"Hmm", grübelte Blubbalutsch nach. "Am besten ich zeig dir das, komm mit!"
Und Plitschenass folgte Blubbalutsch. Sie schwommen eine Weile ohne auch nur ein
Wort zu sagen.
"Duuuu Blubbalutsch, was IST denn nun Arbeitsteilung?"
"Also... Arbeitsteilung ist, wenn einer seine Arbeit teielt, d.h. wenn einer
einen Algenburger macht und ihn dann in der Mitte durchschneidet. Das ist
Arbeitsteilung!", meinte Blubbalutsch.
"Aber warum sollte man einen Algenburger zerschneiden?", fragte Plitschenass.
"Das war doch nur so ein Beispiel.", sagte Blubberlutsch. "Und außerdem, stell
dir vor du hattest gerade zwei Algenburger und begegnest einem Freund der dir
unbedinngt einen Algenburger spendieren will, dann bist du schon satt aber um nicht
unhöflich zu sein würdest du dir mit deinem Freund einen Algenburger teilen."
"Du bist mein Freund und du würdest dich nie mit einem halben Algenburger begnügen
egal wieviel du schon gegessen hast!", stellte Plitschenass fest.
"Das ist doch völlig unwichtig.", grummelte Blubbalutsch. "Aber so ist nunmal
Arbeitsteilung!"
Kurze Zeit später gelangten sie unter ein Schiff von dem lauter Fäden mit Würmern
am Spiess hingen. Es waren auch noch zwei andere Fische da.
"Hallo und was macht ihr da?", fragte Blubbalutsch neugierig.
"Wir bereiten ein Fest vor und teilen uns die Arbeit dafür. Zuppel da drüben ist
etwas nervös mit den Spießen und darum holt er die Korallensoße, wärend ich die
Wurmnudeln von den Hacken nehme."
Blubbalutsch und Plitscheplatsch sahen sich staunend an und schwammen verlegen
weiter.
"Duuuu Blubbalutsch?"
"Ja Plitschenass?"
"Wie wärs, ich guck bei unserer Suche immer in den kleinen Höhlen die uns unterwegs
begegnen und du in den großen? Du weißt schon wegen der Arbeitsteilung."
"Grr, lass mich bloß mit diesem dummen Wort zufrieden, aber die Idee ist nicht
schlecht."
Und so teielten sich die zwei Helden ihre Suche nach dem Heiligen Fisch.

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Der Fischleinlehrling

Hat der alte Fischleinsmeister
sich doch einmal fortbegeben,
nun sollen neue Fischleins
auch nach meinem Willen streben.

Neue Member such ich aus,
zeige was die Ally kann,
verbreite bei den Feinden Graus
reise neue Ziele an.

Fliege, fliege
manche Strecke
und erwecke
neue Fische.
In die Riege
Fische frische!

Da jetzt kommen sie herbei,
finden sich bei mir hier ein.
Auf zur Suche! Ei, ei, ei
Fischleinsmassen kommt hinterdrein!

Brüder lernet schnell den Weg!
Neue Freunde, führt die Suche!
Noch mehr Member hegt und pflegt,
während ich mich kurz mal dusche.

Ach, ohweh, ohjemine,
so viel neue die ich seh.
Hab die Übersicht verloren,
der Meister zieht mich an den Ohren.
Wie soll ichs allein nur halten
alle Fische zu Verwalten?

Ach, da kommt der Fischleinsmeister!
Herr die Not ist groß!
Die ich rief die Fischlingsgeister,
wachsen mir über den Schoß.

Lehrling willst du endlich lernen,
wir Fische sind gemeinsam groß!
Greifst allein du nach den Sternen
wirst du die Gemeinschaft los!

Die Lektionen zu vertiefen,
Gründe eine Allianz!
Im Aqu42um diesem,
widme dich den Membern ganz!


*seufz* ich werde diese tolle Zeit mit der 42 nie vergessen ;)

fischige Gruße an alle und besonders an die, die mich noch kennen und in erinnerung behalten haben (selber schuld! :P )


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